Funktionales und nicht-funktionales Testen mit IoT-Testware

IoT-Qualitätsprüfungen sollen frei verfügbar, einfach bedienbar, transparent und kostengünstig sein. Um diese Ansprüche bestmöglich zu erfüllen bedarf es einem systematischen Testvorgehen, ausgereifter Methoden und Techniken (z.B. TTCN-3), zahlreicher qualifizierter Testexperten sowie freier Testsoftware und der Anwendung anerkannter best practices bzw. Standards (z.B. ISO 9646). Die Strategie der IoT-Testware verfolgt eine Kombination aus freier Open Source Testware bei der Eclipse Foundation in Verbindung mit klar definierten Testzielen beim Standardisierungsinstitut ETSI (u.a. durch die Arbeiten der beim TC MTS neu etablierten Arbeitsgruppe TST). Die IoT-Testware umfasst neben notwendigen Konformitätsprüfungen wichtiger IoT-Protokolle auch Security- und Performanztests.

Nutzen für den Teilnehmer:
Die Teilnehmer lernen Zugang, Aufwand und Nutzung der Eclipse IoT-Testware kennen sowie das Vorgehen und den Stand zur Standardisierung zugehöriger Testzieldefinitionen.

Behandelte Problemstellungen:
Die Landkarte von IoT-Prüfmittel ist sehr heterogen und lückenhaft. Es werden viele unterschiedliche Techniken und Werkzeuge eingesetzt.

Es fehlt häufig an konkreten Testanforderungen für die IoT-Qualitätsanalysen zur Zertifikatsvergabe oder Selbstzertifizierung.

Die IoT-Testsoftware soll aktualisierbar bzw. erweiterbar, leicht wartbar und für jeden frei zugänglich sein.

Vorgetragen von: Axel Rennoch, Alexander Kaiser
Unternehmen: Fraunhofer FOKUS

Vortragssprache: Deutsch
Level: Fortgeschrittene
Zielgruppe: IoT-Entwickler, Prüflabore, Projektmanager, QA-Experten

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