Outside-in Test Driven Development - die Londoner Schule des TDD

Im Outside-in TDD, auch als die Londoner Schule des TDD bekannt, wird das System der Benutzer Interaktion folgend von Außen nach Innen gebaut. Dabei werden notwendige Abhängigkeiten simuliert (gemockt). Sobald eine Komponente fertig implementiert ist, wird weiter nach "innen" gegangen und eine bisher simulierte Komponente umgesetzt.

 

Diese Methode ist vor allem durch das Buch Growing Object-Oriented Software Guided by Tests bekannt. Outside-in TDD ist eine Alternative zum klassischen TDD der Chicago Schule, das meist Zustände von Objekten testet.

 

Nach einem kurzen theoretischen Teil werden Teilnehmer eine kleine Anwendung nach dem Outside-in Stil entwickeln. Der Fokus des Workshops liegt auf dem Experimentieren und Üben dieses Ansatzes. Teilnehmer sollten im klassisch TDD geübt sein.

Nutzen für den Teilnehmer:
Praktisches Ausprobieren von outside-in TDD und sammeln von ersten Erfahrungen an einem Programmierbeispiel. Teilnehmer nehmen ein zusätzliches Werkzeug für den TDD Alltag mit.

Behandelte Problemstellungen:
Zusammenarbeit und Integration von Objekten mit Tests treiben.

Sehen und verwenden von zusätzlichen Designzeitpunkten im TDD Zyklus.

Vorgetragen von: Peter Kofler
Unternehmen: Peter Kofler

Vortragssprache: Deutsch
Level: Experte
Zielgruppe: Software Entwickler, Architekten

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