DevOps-Toolchains aus der Sicht der Qualitätssicherung - auf dem Weg zur Transparenz und Rückverfolgbarkeit

Anhand der Praxisbeispiele zeigt dieser Vortrag Lücken auf, welche die üblichen DevOps-Werkzeugketten für eine effiziente Zusammenarbeit über verschiedene Organisationsebenen und Teamgrenzen hinweg aufweisen. Dabei zeigt sich, dass fachbereichs- bzw. teamübergreifende Abhängigkeiten in DevOps-Werkzeugketten nicht ausreichend abgebildet werden. Abschließend werden technische Möglichkeiten vor- und zur Diskussion gestellt, um solche Abhängigkeiten abzubilden.

Nutzen für den Teilnehmer:
Effiziente Implementierung der Toolchains für Software Entwicklung und Softwarequalitätsicherung. Erhöhung der Produktivität von Product Owners, Anfoderguns-, Software-, Test-Ingenieure und Service-Teams

Behandelte Problemstellungen:
DevOps-Toolchains bestehen aus einzelnen Tools, die zahlreiche Abhängigkeiten zwischen Business Kontext, Systemarchitektur, Implementierung, Test-, Release-, Delivery-, Issue- und Service-Management nicht im vollen Umfang abbilden

Brute-Force-Integration einzelner Tools, wie Anforderungs-, Test-Management, Bug-Tracking, Änderungs-Analyse, Continuous Integration, Test- und Release-Automatisierung ist teuer und bietet keine ausreichende Transparenz und Rückverfolgbarkeit

Vorgetragen von: Dmitry Chibisov
Unternehmen: Dr. Chibisov Software Quality GmbH

Vortragssprache: Deutsch
Level: Fortgeschrittene
Zielgruppe: Software-Entwickler, Software-Tester, Software-Manager

Partner der Konferenz 2020

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